Pilz oder Bisswunde?

  • Vorhin haben wir gesehen, dass unsere Amalie eine seltsame Stelle auf der Nase hat. Gestern ist mir bei der normalen Versorgung nichts aufgefallen und vorgestern hatte sie 100-ig sicher noch nichts.

    Ich tippe entweder auf einen Pilz. Aber der wäre dann sehr schnell gekommen. Oder auf eine Bisswunde. Dafür spricht vielleicht die winzige offene Stelle am Ohr (siehe Foto).

    Normalerweise wäre ich zum Tierarzt gegangen. Aber der hat jetzt freitags nachmittags schon zu und für den Notdienst ist es wohl nicht schlimm genug.

    Hier die Fotos. Eher Pilz oder eher Bisswunde? Was meint ihr?

    <3Karla *2019 <3 Ludwig *18.1.2022 <3 Minna *ca. 20.8.2022 <3 Selma * 2.2.2024 <3 Amalie *ca. 25.4.2024

    Für immer im Herzen: Berta, Pieps, Charly, Greta, Emma, Sophie, Chocolate

  • Tippe auf Sarcoptes-Räude (Grabmilben). Die befallen gerne den Kopfbereich / die vordere Körperhälfte. Juckt grässlich und durch Bekratzen entstehen die blutigen Wunden.

    Selamectin (Stronghold) hilft zuverlässig.

    Würde schnell handeln, bevor es da zu infizierten Wunden kommt...

  • Danke für eure Ideen. An Milben habe ich jetzt noch gar nicht gedacht. Amalie kratzt nicht an dieser Stelle. Da sie mit mir viel Zeit im gleichen Raum verbringt, hätte ich das mit Sicherheit gemerkt. Auch meine Tochter hat kein Kratzen bemerkt.

    Was mich halt etwas stutzig macht ist die Tatsache, dass das jetzt so unglaublich schnell kam. Gestern fiel mir noch nichts auf. Von Vorgestern habe ich sogar Beweisfotos. Vorhin noch mal angeschaut - da war absolut nichts zu sehen.

    Ich habe jetzt angefangen, gegen Pilz zu behandeln. Falls es morgen nicht besser, sondern schlimmer ist, muss ich vielleicht doch noch beim Notarzt Advocate holen. Von Stronghold halte ich nicht so viel.

    Ach echt doof. Heute vormittag habe ich gearbeitet. Ansonsten wäre mir das sicher früher aufgefallen und ich hätte noch schnell und unkompliziert beim Tierarzt vorbei geschaut. 🙁

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  • Die Stelle zwischen Nase und Auge kann meines Erachtens keine Bisswunde sein. Es ist eine flächige Veränderung der Haut und ohne Bissspuren. Das am Ohr könnte eher eine Bisswunde sein oder sie hat es sich doch dort aufgekratzt, nachdem es gejuckt hat.

    So lange sie sich nicht kratzt, finde ich es unproblematisch, zunächst mit der Pilzbehandlung weiterzumachen oder zu warten bis die wirkt. Je nachdem, was du nimmst, würde ich aber nicht erwarten, dass es nach einem oder zwei Tagen schon deutlich besser geworden ist.

    Das Problem bei der anderen Alternative, den Grabmilben, ist ja, dass man sie eigentlich nicht vernünftig diagnostizieren kann, sondern nur durch die Symptome und den Ausschluss von anderen Ursachen diese gegebenenfalls naheliegen. Ehe Du jetzt auch Advocate anwendest, würde ich deswegen ein paar Tage abwarten, so lange sie nicht anfängt zu kratzen.

    Scotty (ca. 08/19), Landolf (ca. 02/20), Josia (08/20), Simba (06/23), Fuchsi (08/24), Fridolin (08/24) - im Herzen geblieben: Dachsi (04/18-09/24), Wuschel (04/18-11/23), Miro (ca. 02/20-10/24) - weitere Infos

  • Da hast du recht. Ein Biss ist es wohl eher nicht. Ich werde jetzt mal bis (wahrscheinlich) Montag warten und in der Zeit gegen Pilz behandeln. Dann kann ich auch ggf. wieder ganz normal zu meinem Tierarzt gehen und mit ihm besprechen, ob ich richtig lag.

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  • Ich habe Amalie jetzt ziemlich lange beobachtet. Also bei meiner Arbeit immer wieder hingeschaut. Sie lag die ganze Zeit völlig entspannt und ruhig in ihrem Nestchen und hat sich nicht ein einziges mal gekratzt. Daher denke ich, dass es keine Grabmilben, sondern eher ein Pilz ist.

    Ich habe sie heute nachmittag vorsichtig mit Chlotrimazol-Salbe eingecremt. Die hatten wir noch von uns Menschen im Haus. Laut der Tierärztin von Meerschweinchenwiese ist es sehr gut geeignet. Es soll 1x täglich angewendet werden. Na dann....

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  • Ich finde nicht, dass die Stelle bei Amalie besser geworden ist. Ganz im Gegenteil. Offenbar hat das Chlotrimazol nichts gebracht.

    Daher habe ich heute morgen beim Tierarzt angerufen und einen Termin für morgen früh vereinbart.

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  • Selbst wenn es Pilz, sein sollte wäre für mich nach der Packungsbeilage Clotrimazol nicht das Mittel der Wahl. Und der andern steht dort, dass es 2-3 mal am Tag angewendet werden muss und bei Meerschweinchen mit ihrem schnelleren Stoffwechsel würde ich eher annehmen, dass es noch öfter zumindest aber nicht seltener eingesetzt werden sollte. Ich gehe davon aus, dass es für Meerschweinchen gegen Pilz besser geeignete Mittel gibt.

    Ich hoffe, dass Ihr morgen die richtige Empfehlung von dem Tierarzt bekommt und es bald wieder gut wird .

    Scotty (ca. 08/19), Landolf (ca. 02/20), Josia (08/20), Simba (06/23), Fuchsi (08/24), Fridolin (08/24) - im Herzen geblieben: Dachsi (04/18-09/24), Wuschel (04/18-11/23), Miro (ca. 02/20-10/24) - weitere Infos

  • Ich hatte heute morgen gleich um 8 Uhr einen Termin beim Tierarzt. Er hat Parasiten wie Grabmilben etc. zunächst einmal ausgeschlossen. Genauer gesagt das wäre aufgrund seiner Untersuchung extremst unwahrscheinlich.

    Seine derzeitige Arbeitsthese: Vermutlich / sehr wahrscheinlich hat sich Amalie aufgrund ihres "aufmüpfigen Verhaltens" von einem der erwachsenen zunächst eine kleine Bisswunde geholt. Auf fast allen Menschen und Tieren sind immer Pilzsporen vorhanden. Wenn nichts besonderes ist, hält das Immunsystem sie unter Kontrolle. Bei einem geschwächten Immunsystem oder bei einer Wunde kann es zur Ausbreitung des Pilzes kommen. Das ist hier vermutlich passiert.

    Der Tierarzt hat mit einigen Büscheln ausgerissener Haare von dieser Stelle eine Pilzkultur angelegt. Da ich das schon voraus ahnte, habe ich gestern nicht mehr mit Clotrimazol behandelt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Der Tierarzt ruft an, sobald sich in der Pilzkultur etwas zeigt. Falls sich in einer Woche immer noch kein Pilz zeigt, war die Diagnose "Pilz" falsch und dann müssen wir weiter überlegen.

    Der Tierarzt sagte zur Behandlung genau das Gleiche wie ich schon auf "Meerschweinchenwiese" gelesen hatte. Ich soll die Behandlung mit Chlotrimazol fortsetzen. Dafür kann ich ruhig die Salbe für Menschen nehmen, denn die für Tiere enthält das Gleiche und ist teurer. Also hole ich morgen in der Apotheke noch mal Nachschub.

    Antibiotika sind im Moment nicht nötig da nichts entzündet ist. Es gäbe noch Surolan zur Behandlung. Das enthält neben einem Mittel gegen Pilze u. a. auch noch Cortison. Das ist aber im Moment unnötig viel. (Das nehmen manche Tierärzte, wenn sie nicht weiter wissen, denn es wirkt eigentlich immer.)

    Noch eine erfreuliche Nebendiagnose: Amalie hat keine Eierstockzysten. Das hat er sich wegen ihres dominanten Verhaltens noch angeschaut.

    Mir ist dann noch eingefallen, dass Minna im gleichen Alter von Amalie auch einen Pilz hatte. Auch sie ist sehr durchsetzungsfähig. Vielleicht hängt das mit der Rappelphase zusammen.

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  • Selbst wenn es Pilz, sein sollte wäre für mich nach der Packungsbeilage Clotrimazol nicht das Mittel der Wahl. Und der andern steht dort, dass es 2-3 mal am Tag angewendet werden muss und bei Meerschweinchen mit ihrem schnelleren Stoffwechsel würde ich eher annehmen, dass es noch öfter zumindest aber nicht seltener eingesetzt werden sollte. Ich gehe davon aus, dass es für Meerschweinchen gegen Pilz besser geeignete Mittel gibt.

    ...

    Clotrimazol wird als Salbe aufgetragen und wirkt direkt an der entsprechenden Stelle in der Haut. Daher muss es vor dem Wirken nicht verstoffwechselt werden. Nur der kleine Teil, der komplett von der Haut aufgenommen wird, wird vor dem Ausscheiden verstoffwechselt. Aber dafür wäre ja ein schneller Stoffwechsel besonders gut.

    Clotrimazol wird auch von der Tierärztin der Meerschweinchenwiese auch empfohlen. Da sie auf Meerschweinchen spezialisiert ist, gehe ich davon aus, dass das schon sinnvoll und gut geeignet sein wird. https://meerschweinchenwiese.d…/hautkrankheiten/hautpilz

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  • Was ich mit dem Stoffwechsel hier nur sagen wollte ist, dass es bei Meerschweinchen unwahrscheinlich ist, dass einmal am Tag genügt, wenn der Hersteller für Menschen schreibt dass man es 2-3 mal tgl. anwenden soll. Aber vielleicht ist das bei unterschiedlichen Konzentrationen auch verschieden.

    Mir wäre das zu viel Stress für ein doch nicht ganz harmloses Mittel. Bei uns hatte zum Beispiel verdünntes Lebermoosextrakt bisher geholfen. Da fand ich den Nachteil, dass ich es täglich aufgetragen habe, aber wenn das bei einem eher belastenden Mittel auch nötig ist, sehe ich dessen Vorteil nicht. Im Gegensatz zu Menschen nehmen Meerschweinchen gerade am Schnäuzchen sicherlich einen Teil des Mittels oral auf.

    Die Autorin vom Meerschweinchenwiese fiel mir in den letzten Monaten irgendwie auf, dass sie mehr und mehr in die Richtung "viel hilft viel" und immer mehr in Richtung Schulmedizin zu gehen scheint. Natürlich hat sie mehr Wissen als ich, aber ich gebe ihr einfach mal einen Eindruck wieder, den ich mehrfach hatte.

    Ich wünsche Amalie auf jeden Fall, dass es ihr gut hilft und sie bald den Pilz los ist!

    Scotty (ca. 08/19), Landolf (ca. 02/20), Josia (08/20), Simba (06/23), Fuchsi (08/24), Fridolin (08/24) - im Herzen geblieben: Dachsi (04/18-09/24), Wuschel (04/18-11/23), Miro (ca. 02/20-10/24) - weitere Infos

  • Ich habe mir jetzt noch diverse andere Meerschweinchen-Seiten durchgelesen und verglichen, was die bei Pilz empfehlen. Clotrimazol steht auf allen nahmhaften Seiten als Mittel. Daher werde ich es nun weiterhin damit probieren.

    Für Lebermoosextrakt ist mir die Stelle zu groß und der Befall zu stark. Da will ich jetzt nicht mehr lang rumprobieren, auch wenn ich sehr gerne harmlose und pflanzliche Mittel anwende und sie bevorzuge.

    <3Karla *2019 <3 Ludwig *18.1.2022 <3 Minna *ca. 20.8.2022 <3 Selma * 2.2.2024 <3 Amalie *ca. 25.4.2024

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  • Das sind erstmal gute Nachrichten würde ich sagen! Einmal natürlich wegen dem Ausschluss von Eierstockzysten aber auch, weil Pilz jetzt nicht das Schlimmste ist, was mir in den Sinn kam.

    Die Erklärung des Tierarztes mit dem Biss und deine mit der Rappelphase klingt für mich auch sehr schlüssig. Hormonelle Veränderungen sorgen oft für Stress, was bei Meerschweinchen ja tatsächlich ein nicht zu unterschätzender Faktor bei Krankheiten ist. Und kleine Wunden können immer mal auftreten, ob jetzt durch einen kleinen Biss (der nichtmal durch Absicht entstanden sein muss) oder etwas Anderes.

    Was die Behandlung angeht hätte ich auch erstmal auf Cortison als Zusatz verzichtet. Wenn es ein Pilz ist schlägt die Salbe bestimmt auch so bald an.

  • Clotrimazol wird auch von der Tierärztin der Meerschweinchenwiese auch empfohlen. Da sie auf Meerschweinchen spezialisiert ist,

    Angehende Tierärztin laut Website. Bisher ist sie eine passionierte Heimtierhalterin, die Medizin studiert.

    Von der Notstation bekam ich bei Pilz Rizol Zeta empfohlen.

    Bei diebrain.de steht ansonsten auch, dass man lokale Mittel (auch Clotrimazol wird genannt) 2 x tgl. auftragen muss. 1x finde ich also auch recht wenig.

    Fraglich ist, ob das nicht auch ein Fall für ein orales Mittel sein kann, ich finde das sieht schon heftig aus auf dem Bild. Ist aber natürlich auch eine Chemiekeule.

    Ich wünsche jedenfalls schnelle gute Besserung!!

  • Stimmt, Viola Schillinger hat Tiermedizin noch nicht fertig studiert. Da habe ich mich getäuscht. Ich dachte, sie sei inzwischen fertig weil sie ja schon eine ganze Weile studiert. Aber sie hat durch ihre Notstation wirklich sehr viel Erfahrung mit Meerschweinchen.

    Amalie bekommt die Clotrimazol-Creme seit heute 2-3x täglich. Nicht nur 1x. Ich hatte mich vertan, mein Fehler. "Täglich anwenden" heißt nicht "1x tgl. anwenden". 😎 🤦🏻‍♀️

    Ein orales Pilz-Medikament belastet den Körper viel mehr als ein lokal aufgetragenes (Salbe o. ä.). Es muss ja erst verstoffwechselt werden und geht wirklich stark auf Niere und Leber. Das kann man in begründeten Einzelfällen machen. Aber nicht gleich zu Beginn einer Behandlung. So weit sind wir noch lange nicht. Wenn das Clotrimazol wirklich nicht helfen sollte, wovon ich aber derzeit nicht ausgehe, würde man erst mal wechseln z. B. zu einem anderen Wirkstoff oder zu einem Kombipräparat wie Surolan.

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  • Das sind erstmal gute Nachrichten würde ich sagen! Einmal natürlich wegen dem Ausschluss von Eierstockzysten aber auch, weil Pilz jetzt nicht das Schlimmste ist, was mir in den Sinn kam.

    Die Erklärung des Tierarztes mit dem Biss und deine mit der Rappelphase klingt für mich auch sehr schlüssig. Hormonelle Veränderungen sorgen oft für Stress, was bei Meerschweinchen ja tatsächlich ein nicht zu unterschätzender Faktor bei Krankheiten ist. Und kleine Wunden können immer mal auftreten, ob jetzt durch einen kleinen Biss (der nichtmal durch Absicht entstanden sein muss) oder etwas Anderes.

    Was die Behandlung angeht hätte ich auch erstmal auf Cortison als Zusatz verzichtet. Wenn es ein Pilz ist schlägt die Salbe bestimmt auch so bald an.

    Ja, ich finde auch dass die bisherigen Erklärungen eigentlich schlüssig klingen. Da Amalie immer wieder und wieder gegen die drei großen Meerschweinchen aufbegehrt, die vor ihr in der Rangordnung sind, kann es durchaus zu einem kleinen Biss gekommen sein und aus dieser Wunde dann der Pilz. Das hat unser Tierarzt so übrigens bei sich auch schon erlebt.

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