Vielleicht erinnert sich noch einer an dieses Thema?
Nun haben wir, vermutlich, endlich eine Diagnose. Nachdem mehrere Kotuntersuchungen, Futteranpassungen und diverse Tierarztbesuche keinen Erfolg brachten, waren wir letztens nochmal bei unserer Tierärztin für einen neuen Versuch.
Dort stellte sie fest, dass seine Lymphknoten an Umfang gewonnen haben. Der am Hals extrem!
Sie hat eine Gewebeprobe ins Labor geschickt und das Ergebniss lautet eindeutig Leukose.
Da sich im (oder am?) Darm wohl viele Lymphknoten befinden scheinen sich die schwankenden Verdauungsprobleme wohl dadurch zu erklären.
Leider wirkt mir Flips zunehmend abgeschlagener. Er läuft munter, legt sich aber stets sofort hin, wenn er sein Ziel erreicht hat. Laut meiner Tierärztin klingeln die Arlarmglocken, wenn er anfängt schlechter zu fressen. Und bis dahin beobachten wir ob er ausfgegaßt ist oder Schmerzen zeigt und behandeln ihn entsprechend.
Wobei ich mich schon frage, ob er nicht bereits Schmerzen hat? Irgendwas scheint ihm Unwohlsein zu bereiten, sonst würde er nicht so viel liegen. Oder? Er bekommt immer mal wieder Schmerzmittel wenn er mir einen komischen Eindruck macht, aber eine dauerhaften Gabe haben wir noch nicht eingeleitet.
Inzwischen sieht man den Lympknoten am Hals auch deutlich.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Mich macht es sehr traurig zu sehen wie er zunehmend schlapper wird.