Ich kämpfe aktuell noch mit einer Bronchitis und meine Stimme macht noch nicht so richtig mit, deswegen schreibe ich hier 
Frau Dr. Thöle meinte zu mir, dass Meerschweinch leider sehr oft eine Rückfallquote bei Blasenstein Geschichten haben. Auch Frau dr. fenske hat gesagt, dass Meerschweinch, die in ihrem Leben jemals ein Stein hatten, oft wieder welche bekommen. Woran genau das liegt, weiß man wohl nicht genau. Scheint wohl teils auch genetisch veranlagt zu sein.
Frisst Wuschel noch selbstständig? Macht ihr Physiotherapie?
Mit tumorösen Geschichten in der Blase kenne ich mich nicht aus. Habe aber mal im anderen Forum geguckt, da meinte *Mira, dass ihr Schweinchen trotz Wucherung in der Blase, noch einige Jahre leben konnte.
Bei dir klingt es ja aber nach einem bösartigen Tumor, wenn da bereits mehrere kleine Wucherungen vorhanden sind. Das könnte natürlich auch der Grund der dauernden Blasenentzündung sein.
Cortison vertragen Schweine meiner Erfahrung nach ganz gut. Du darfst dann aber kein Metacam geben. Das kann zu Magengeschwüren führen.
Zum Thema Novalgin (ich weiß nicht wie hoch du dosierst, könntest aber bis 50mg/kg bis zu 4x tgl geben. Eine Frage wäre, ob du eventuell Tramadol geben könntest? Da weiß ich aber nicht, ob man es mit Cortison zusammen geben kann. Da das rezeptpflichtig ist muss das vom Tierarzt verschrieben werden.
Flausch bekommt aktuell 2xtgl Novalgin und auch täglich Colosan und klosterfrau Kapseln, da er ja Antibiotika bekommt. Mit Dr. Thöle war abgesprochen, dass, wenn ich das Gefühl habe Novalgin hilft nicht mehr, zu Tramadol wechsel. Er hat ja 5 Steine im Harnleiter die sich auch bewegen. 2 davon sind Recht groß laut Aussage vom TA.
Wegen der Lähmung:
Gabi von der Meerschweinch Nothilfe hatte ein gelähmtes Schweinchen. Sie hat täglich Physiotherapie gemacht. Also Beinchen vorsichtig nach hinten ziehen, und dann wieder nach vorne. Zusätzlich gibt sie rodicare artrin und analgos. Inzwischen kann das Schwein wieder laufen. Wäre ja einen Versuch wert.
Weiß man , warum Wuschel nicht mehr laufen kann ?
Nachtrag:
Irgendwie erinnert mich das mit dem Lymphknoten und der Blase an meinen verstorbenen Kastraten. Er hatte ein malignes Lymphom.
Sind die anderen Lymphknoten angeschwollen? Wenn ich mich richtig erinnere wurde bereits einmal Blut abgenommen? Mit einer Punktion und einer Blutuntersuchung sollte es eindeutig feststellbar sein.
Er hatte jedoch nie Probleme mit dem Laufen gehabt.
Andererseits hatte Carlotta auch den Lymphknoten vor dem Hinterbein angeschwollen. Der wurde auch punktiert, da waren aber nur Entzündungszellen zu sehen. Der Knoten wurde dann so groß, dass es sehr gespannt hat und auf das Knie gedrückt hat. Sie hatte ja so einige Baustellen gehabt, weswegen sie im Endeffekt eingeschläfert wurde.