Ich muss mal kurz das Thema wechseln. Hast du noch Bilder von deinem Außengehege/Stall? Das sieht echt beeindruckend und schön aus.🥰 Habt ihr alles selber gebaut?
Meine ehemaligen Käfigschweinchen
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Ja wir haben die Anlage als L-förmiges Holzgehege mit hell und- dunkelgrauen sowie weiß gestrichenen Elementen aus Fichtenkonstruktionsholz und Nut- und Federbrettern sowie Fliegengitter und schwarzen, punktverschweissten Volierendraht an den Seitenwänden gebaut. Es ist von unten komplett raubtiersicher mit ebenfalls punktverschweisten Draht.
Der Konstruktionsaufbau von unten nach oben:
Fundament / Sockel: Ganz unten liegt eine helle Steinplatte auf dem Erdboden auf (als ebener Untergrund und Schutz vor dem Untergraben durch Fressfeinde). Darauf liegt ein 7×14er Konstruktionbalken als untere Basis. Darauf dann jeweils ein 1×2 m Rahmenelement aus Fichtenkonstruktionsholz verschraubt, an dem wir ein sehr feinmaschiges Fliegengitter sowie (Volierendraht/Punktschweißgitter angebracht und fixiert haben.
Jeweils am Ende und Anfang der L-Form befinden sich die Schützhütten, bestehend aus 19 mm dicken Nut-und-Feder-Brettern in Hell- /Dunkelgrau gestrichen: Sie sind jeweils mit einer Tür zu betreten.
Durch die Nut- und Federbretter habe ich in Kombination mit der Bitumen-Wellpappe als Dach über die gesamte Länge ein ziemlich wetterfestes Gehege. Licht und Sonne sowie genug Luftaustausch kommen frontal, während die Rückwand hinten schützt.
Der Innenbereich ist teils mit Steinplatten / teils mit Waldboden ausgelegt.
Bei gutem Wetter dürfen die Gruppen aber auch jeweils regelmäßig mit Einzäunung und unter strenger Aufsicht vor dem Gehege grasen. Alle Pflanzen dort sind fressbar:
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Das Gehege ist ein Traum! Supertoll! 😍😍😍
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Ja, das finde ich auch. 😍
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Das ist beeindruckend! Danke für die Fotos und Beschreibungen!
Wie hoch ist der Gehegebereich?
Wie oft machst Du in welcher Weise sauber?
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hast Du mehrere Gruppen draußen und eine im Haus. Wieviele Gruppen Tiere leben dann in diesem Gehege?
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Drei Gruppen leben in Aussenhaltung in diesem Gehege. Natürlich "räumlich" getrennt ohne Sicht- und Riechkontakt.
Dafür habe ich eine für die Meerschweinchen unüberwindbare Siebdruckplatte mit Winkeln als Abgrenzung angebracht, die ich jedoch einfach übersteigen kann:
Das ist der vordere Bereich der 10 qm für die Bockgruppe. Dahinter ist dann für eine Haremsgruppe mit einem Bock und drei Weibchen der kleinste Gehegeteil mit 4,5 qm. Da bin ich jetzt aktuell noch am überlegen, ob ich die Gruppe im Winter reinhole. Zeitlich werde ich es warscheinlich dieses Jahr nicht mehr schaffen, eine isolierte Schutzhütte aus Nut- und Federnbrettern für die Gruppe zu bauen. Da die Gruppe "mittig" ist, haben sie keine Schutzhütte, wie jeweils die beiden anderen Gruppen. Da möchte ich aber aufjedenfall etwas in die Höhe bauen, da ich keine Bodenfläche (=Lauffläche) bei dem ohnehin schon kleinsten Teil nehmen möchte. Zudem sind die vier Meerschweinchen die dort drin wohnen, ziemlich sportlich.
Ums Eck ist die andere Gehegeseite mit 9 qm für die beiden Kastraten und deren Weibchen wie eingangs hier im Thread als erste Gruppe vorgestellt. Da musste ich auch noch mal ein paar Bretter als Sichtkontakt nachrüsten, denn die standen ständig perplex vor dem Gitter und wollten in die jeweils andere Gruppe.
Das Gehege ist durchgehend 2,10 m hoch und somit optimal zum sauber machen. Ich kann jedem in Aussenhaltung ein begehbares Gehege empfehlen. Es erleichtert so viel! Der Auffwand von der Reinigung kommt auf die Jahreszeit aber auch auf die Gruppe an. Am aufwendigsten finde ich es bei der Bockgruppe. Sie kötteln unheimlich viel und weil sie eine lange Rennstrecke aus Steinplatten haben, muss ich da schon zwei mal am Tag Köttel / Futterreste wegmachen, damit sich nichts festtritt. Im Winter lege ich allerdings Hanfmatten als Schutz gegen die Kälte darauf aus, diese muss ich einmal täglich dann nur abschütteln. Diese saugen auch gut Urin, müssen aber 1 mal die Woche erneuert werden. Jede Gruppe hat Hotspots - da Meerschweinchen am meisten kötteln wo sie fressen und schlafen. Ich habe keine Heuraufen, sondern verteile das Heu immer im Gehege. Das ist schnell vollgepinkelt, da Schlafplatz und so muss ich das auch einmal am Tag wechseln. Im Winter ist es finanziell an den Entsorgungskosten bei der Deponie zusätzlich zu spüren. Im Sommer nutze ich kein Stroh, weil der Boden zusätzlich isothermisch gegen die Hitze wirkt.
Aufjedenfall musste ich egal ob Winter oder Sommer noch nie das ganze Gehege aufeinmal ausmisten, weil ich täglich mit einem Aufwand von ca. 20 Minuten die Plätze mit starker Beanspruchung reinige. Der Einstreuverbrauch in den Schutzhütten ist auch deutlich höher im Winter. Die letzten Monate blieben die ziemlich ungenutzt, weil die Meerschweinchen aufgrund der milden Temperaturen verteilt im Gehege schliefen. Aber im Winter muss ich die Schlafplätze da drin täglich mit Einstreu / Stroh/ Heu erneuern. Trotzdem finde ich die Oberflächenreinigung (nur die obere Schicht tauschen oder nasse Stellen gezielt suchen) täglich vom Zeitaufwand völlig okay und es ist körperlich auch nicht anstrengend. Alle 2 bis 3 Wochen erneuere ich den größten Teil des Bodens, ich muss dann einmal durchhaken und gebe neuen Waldboden drauf.
In Innenhaltung habe ich noch zwei Gruppen jeweils getrennt in einem Etagen-Eigenbau - oben Einstreu unten Fleecehaltung da ist leider die Reinigung im Vergleich zu der Aussenhaltung so viel zeit- und kostenintensiver sowie körperlich auch anstrengender. Aufjedenfall ist es mein Ziel, irgendwann ganz auf Aussenhaltung umzustellen und mein Eigenbau dann nur noch für kranke Tiere, die nicht in Aussenhaltung können, zu nutzen. Mein Zahnschweinchen Bopper lebt unten im Eigenbau auf Fleecehaltung und ehrlich gesagt bin ich ganz froh das er drinnen ist - durch seine Krankheit und die damit benötigte Pflege habe ich eine sehr sehr enge Bindung zu ihm aufgebaut und andersrum auch. Er ist gar kein Meerschweinchen mehr sondern ein Hund
... und das sagt die, die sonst jedem, der ihre Meerschweinchen streicheln will, in einem strengen Ton predigt: "Meerschweinchen sind keine Kuscheltiere sondern Beobachtungstiere" 
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Wow, dein Gehege sieht echt so super aus. Ich bin wirklich beeindruckt. Nicht nur sehr praktisch, sicher und tiergerecht, sondern auch optisch einfach schön. 😍😍😍😍😍😍
Hast du das selbst gebaut?
Hast du die Häuschen in den beiden Hütten noch zusätzlich isoliert?
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Vielen Dank auch für die Fortsetzung der Außengehegevorstellung!
Wäre es Dir recht, wenn man die entsprechenden Beiträge in Kopie in dieses Thema zur Außenhaltung stellen würde? ganzjährige Außenhaltung Inspirationen Das vorhandene Thema ist leider noch sehr klein, aber gute Beispiele und Beschreibungen zu Außenhaltung wären interessant und hilfreich, wenn die Entscheidung für Meerschweinchen in Außenhaltung ansteht.
Zum anderen würden mich Fotos von den beiden Schlafhäuser - außen und innen - sehr interessieren. Oft denken neue Halter, die üblichen Kaninchen-Gitter-Gehege mit dünnem Holz seien eine Lösung oder zumindest eine gute Ausgangsbasis.
Unsere beiden Gruppen profitieren deutlich von möglichst viel Kontakt, auch wenn sie sich zusammen (noch?) nicht vertragen würden. Von daher finde ich es interessant, dass Du anscheinend den Sichtkontakt zu den anderen als nachteilig erlebt hast. Es zeigt, auch hier muss man von Situation zu Situation entscheiden, was förderlich und was schädlich ist.
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Hast du das selbst gebaut?
Hast du die Häuschen in den beiden Hütten noch zusätzlich isoliert?
Jein, es ist eine Kombination aus gekauftem System und Eigenbau! Der vordere Teil - 10 qm ursprünglich für die Böcke stammt von der Herstellerin Keeping Life, die mit einer modularen Rahmenbauweise arbeitet und sehr sichere aber auch sehr teure Gehege anbietet. Da das Prinzip ziemlich clever und einfach ist, haben wir die beiden hinteren Teile genau nach diesem Muster selbst nachgebaut, das Dach ergänzt und auch den Bodenrahmen passend dazu konstruiert.
So funktioniert die Rahmenbauweise (inkl. Boden):
- Das Grundprinzip: Aus 4 Kanthölzern wird jeweils ein stabiler, rechteckiger Rahmen verschraubt, der mit Edelstahl-Winkeln in den Ecken verstärkt später am Bodenrahmen verschraubt wird.
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Der Bodenaufbau:
- Rahmen-Basis: Aus den Kanthölzern haben wir ein flaches Rahmen-Gitter an das Fundament geschraubt gegen Fressfeine von unten.
- Isolierende Platten: Darauf wurden in den Schutzhütten Siebdruckplatten als geschlossene Fläche fixiert. Darunter haben wir sogar noch dicke Styroporplatten verarbeitet. Somit gibt es keine Bodenkälte.
- Schutz & Isolation: Der Boden bildet so eine stabile, isolierende Schicht, die die Bodenkälte abhält und sich leicht reinigen lässt. Dennoch reicht dies in Kombination keineswegs damit die Temperatur konstant im Winter über 0 Grad bleibt. Sehr gut Schweinemagd dass du das angesprochen hast! Einfache Nut-und-Feder-Bretter ohne zusätzliche Dämmung reichen bei längerem, starkem Frost niemals aus, um die Temperatur dauerhaft über 0 °C zu halten. Zwar schützt das Massivholz meine Tiere hervorragend vor Zugluft und Nässe, leitet Kälte bei Dauerfrost aber nach einigen Stunden nach innen durch. Deswegen habe ich zusätzlich isolierte Schutzhäuschen drinnen. Wie und nach welchem Prinzip ich die die gebaut habe, stelle ich gerne demnächst noch mal mit Fotostrecke und Beschreibung vor.
- Wände & Dach: Die seitlichen Holzrahmen werden dann einfach an den Bodenrahmen verschraubt, mit Profilbrettern oder Volierendraht verschraubt und oben mit der Baumarkt-Dachkonstruktion abgeschlossen. Im mittigen Gehehe habe ich dafür Multistegplatten aus Polycarbonat verwendet. Sogar da drunter noch Gitter über den Dachrrahmen weil ich ziemlich Angst vor Madern, die bei uns leben, habe. An dieser Stelle in der Voliere ist eine gute Lichtdurchlässigkeit mit einer überraschend guten Wärmedämmung. Insbesondere wenn an kalten Tagen die Sonne scheint.
Vielen Dank auch für die Fortsetzung der Außengehegevorstellung!
Wäre es Dir recht, wenn man die entsprechenden Beiträge in Kopie in dieses Thema zur Außenhaltung stellen würde? ganzjährige Außenhaltung Inspirationen
Das kannst du gerne tun, ich ergänze dann bei Zeiten in diesem Thema einfach, wie ich die Anlage insgesamt und insbesondere die Schutzhütten winterfest mache.
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Inzwischen ist Anfang Oktober und ich kam bisher auch weiterhin ohne hinzugekauftes Futter zurecht. Nach der Sommerhitze tat ein paar Tagen Regen meinen Sammelplätzen so gut, dass es dort wieder frische Wiese in Überfluss gibt und ich auch wieder Motivation fand zu sammeln.
Alle meine Gruppen kriegen noch 2 mal am Tag ein großen Haufen:
Momentan stürzen sich die Schweinchen gierig auf Apfelbaumzweige und Haselnussbaumzweige, als ob sie wüssten, dass die Bäume bald ihre Blätter verlieren.
Leider kam ich immer noch nicht dazu, wie ich Timmy versprochen habe, eine zweite Ebene zu bauen. Aber dafür hab ich aus Baumscheiben eine Art Treppe gebaut, die Timmy gerne nutzt.
In die oberste Stufe stecke ich gerne Zweige rein
Die Zweige, die unten rauskommen, werden gerne angeknabbert, weil sie senkrecht stehen
Die letzten Tage war es hier immer so um die 23 Grad warm und sonnig, so dass mein Zahnschweinchen Bopper noch viel mit seinen Mädels draußen war. Warscheinlich war es auch das letzte Mal in diesem Jahr - ab heute Abend zieht eine Kaltfront auf. Ich hoffe, Bopper ist nächstes Jahr noch da und kann wieder frische Wiese im Garten fressen
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An einem verregneten Sonntagmorgen finde ich endlich die Zeit, mit den Ebenen für das Aussengehege anzufangen... aber Bopper und Coco lassen mich nicht so recht arbeiten, sie inspzieren erst mal genau die neue Lauffläche für die Bockgruppe
Diese wird voraussichtlich mindestens 3 Meter lang pro Seite, Tiefe an den Seiten 0,6 m und die Mitte 1 m, geplant U-förmig. Die Bodenbretter sind aus einem alten Kinderzimmerschrank, den wir nicht mehr benötigen. Zum Schutz des Holzes habe ich selbstklebenden PVC Boden drauf gemacht. Die Höhe wird max 20 cm sein, so dass sie unter der Ebene zusätzliche offene Versteckmöglichkeiten finden. Die seitlichen Leisten haben 9 cm, ich hoffe das reicht als Absturzsicherung. Aber in Kürze wird das Aussengehege ja eh winterfest gemacht und die Steinplatten mit Hanfmatten und Stroh gegen Bodenkälte isoliert, so dass ich beobachten kann, ob von der Ebene runter gesprungen wird. Wenn ja, ist der Untergrund weich und ggf. mache ich jeweils eine zweite Leiste als Absturzsicherung rum.
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Ich finde es immer soo lustig, wie neugierig Schweinchen sind. Und dann zu zweit nebeneinandergedrängt den Hals recken. So ist es bei uns auch oft: Umbauphasen sind für Schweinchen so spannend, als sei Kirmes 😂😀🤣
Aber ich bin schon genauso gespannt, weil ich dein Gehege jetzt schon so großartig finde. 😍
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Ja genau diese Neugierde, den Mut oder auch mal die Unsicherheit oder umgangssprachlich "Schiss" finde ich hoch interessant bei Meerschweinchen. Egal ob im Gehege oder im Freilauf. Es ist jedes Mal witzig, wie Meerschweinchen im einem Moment extrem neugierig sind und im nächsten schreckhaft („schissig“) davonflitzen. Und dann noch dieses glucksend-brabbelnde Geräusch wenn sie neugierig sind und erkunden

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WiesenKönigin Oh ja. Ich freue mich jedes Mal, wenn Besucher bei uns sind und überrascht feststellen, wie interessant das Verhaltens- und Kommunikationsrepertoire der Schweinchen ist

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Wie süß die Beiden gucken, Bobber ist so ein hübsches, fotogenes Schweinchen. Deine kleinen Bauhelfer müssen ja kontrollieren ob du das auch alles richtig machst 😜
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Hast du dir die Bretter zuschneiden lassen? Das ist Massivholz und nicht gepresst oder?
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Ja genau, es handelt sich um unbehandelte / geschliffene Glattkantbretter /Kantholz, ich nehme immer Fichte oder Kiefer, was völlig ungiftig für Meerschweinchen ist wenn nicht lasiert, beschichtet oder chemisch imprägniert. Ich hole mir immer 3 Meter Kanthölzer / Profilbretter aus dem Baumarkt und schneide sie zuhause mit einer Kapp- und Gehrungssäge zu.
Ich hatte aber auch diesmal viel von einem Kleiderschrank verbaut, was auch zufällig unbehandelte Fichte ist.
Bopper und Coco sind wirklich absolute Kontrollfreaks und neugierige Bauleiter in einem. Jede Schraube, jedes Holz wurde beschnuppert. Die haben mich ganz schon abgelenkt. Aber die Füsse habe ich schon mal drunter und wenn ich es heute Abend nach dem Wiese sammeln schaffe, mache ich mit den Rampen für die Plattform-Ebenen weiter.
Von der Höhe passt es super, so dass ich noch ein paar Hängematten einhängen kann. Meine Draußen-Schweinchen haben bisher noch keine. Ich denke, dass wertet den Platz unter der Plattform extrem auf und schenkt den Böcken noch mehr nutzbare Fläche!
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