Nun anderer Bruder Zähne schief

  • Hallo,


    Ich verzweifel hier. Ein Schwein (Kobold) Komplikationen nach Zahnentfernung... und nun hat der andere (Kelpie) die Zähne vorn oben schief.


    (Bild im Anhang)

    Wenn nun der alle 4 Wochen die Zähne gemacht bekommen muss und der Bruder derzeit alle 2-3 Tage die Wunde gespült und später vielleicht vorn gekürzt bekommen...

    Ich hab nicht jeden Monat über 300€, mit Pech über 600€ wenn ich irgendwie auch noch wieder was ansparen sollte für Notfälle. ;(

    Irgendwie muss ich auch meine Miete und Essen zahlen...

    Kennt ihr Tierärzte bei Gießen wo es günstig ist die Zähne schleifen zu lassen? Wie schlimm sieht es aus von den Frontzähnen her?

  • Das tut mir leid für Dich - und für Kelpie!

    Die Schneidezähne sehen auf dem Foto von der schiefen Schnittfläche abgesehen für mich gut aus. Was mir auffällt ist der nach links verschobene Unterkiefer. Ist das nur auf dem Foto so?

    Schief Schnittflächen kommen meistens von Problemen mit den Backenzähnen. Wenn Ihr Glück habt, steckt nur etwas im Zahnfleisch und er hat daher eine Schonhaltung angenommen.

    Damit es nicht noch schlimmer wird, würde ich seine Zähne und Mund und Rachen unter Narkose gründlich untersuchen lassen.

    Ich hoffe, es ist etwas, das sich einfach behandeln lässt!

    Scotty (ca. 08/19), Landolf (ca. 02/20), Simba (06/23), Fuchsi (08/24), Fridolin (08/24) - im Herzen geblieben: Dachsi (04/18-09/24), Wuschel (04/18-11/23), Miro (ca. 02/20-10/24), Josia (08/20-08/26) - weitere Infos

  • Hallo, der Unterkiefer ist da verschoben weil er versucht hat mit jeglich möglicher Grimasse meine Hand loszuwerden.

    Narkose ist bei ihm halt auch schwierig weil er deformierte Nasengänge hat und eh schon nicht sooo gut atmet. (Und weil es mit Feiertag jetzt nahezu unmöglich ist vor Mitte nächster Woche was zu bekommen, mit Narkose noch schwerer)

    Er hatte sich vor Wochen die oberen Schneidezähne abgebrochen. Ich hsb ja den Verdacht, dass da was nicht perfekt abgenutzt wurde beim Nachwachsen. Aber was im Zahnfleisch könnte natürlich auch sein - das ist ja immer möglich. Da er fast immer normal frisst denke ich Zahnspitze die manchmal piekst, ne kleine Wunde von was vom Futter oder so oder natürlich diese kleine Wunde mit 'steckt noch drin' dazu.

    Freitag hat sein Bruder Kontrolltermin, vielleicht können die da zumindest kurz mit Otoskop scharn ob was ganz gravierendes ist oder nichts sichtbar. Wenn nichts sichtbar ohne Narkose muss ich weiter schauen.

    Bin hslt in den letzten ca 2 Monaten schon über 2300€ losgeworden mit drn zwei...langsam ist Notfallgeld leer. Und die Nachbehandlung vom Bruder Kobold ist ja noch nicht fertig, so sehr nicht fertig dass alle 2-3 Tage das Zahnfach gespült werden muss...

  • Weißt Du denn, ob nach dem Nachwachsen die Schnittfläche zunächst gerade war?

    Die Gefahr von Backenzahnproblemen ist halt, dass es schnell schlimmer werden kann, wenn z.B. eine Zahnspitze in die Wange bohrt. Das tut natürlich bei jeder Kaubewegung weh und führt entweder zu einer Schonhaltung oder reduziertem oder eingestelltem Fressen. Und dann hat man ggf. nicht nur 1 Spitze sondern auch noch an anderen Zähnen Korrekturbedarf.

    Merkst Du denn an seinem Fressen und den Kaubewegungen irgend etwas Ungewöhnliches?

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  • Ich bin nicht sicher, meine aber es wäre danach nie ganz gerade gewesen aber jetzt auffälliger. Aber wer weiß schon ob ich nicht jetzt mehr sehe weil der andere nen Zahn durch abbrechen und dadurch splittern und Makrodont raus bekommen musste...

    Trotzdem kam es mir vor als wenn er heute teils komisch frisst. Nicht immer aber ab und an. Tomate (als Leckerli, so eine Kirschtomate bekam er) insbesondere war beim ersten Bissen wohl nicht schön. Keine 2 Minuten später hat er aber ein weiteres Stück ganz normal weggemampft.

    Deshalb dachte ich die hat vielleicht erst irgendwo in ner offenen Stelle gebrannt.

    Ich hoffe die TÄ wo sein Bruder Freitag hin muss kann zumindest kurz mit Otoskop nachsehen ob siexwas sieht und dann je nachdem ob ja oder nein planen was zu tun ist...

  • Ich kann gut verstehen, dass du dir jetzt Sorgen machst. Man hat das Gefühl, dass ständig etwas ist und hat gleich immer die schlimmsten Befürchtungen was noch alles passieren könnte. Wir haben hier auch einen Notfall nach dem anderen.

    Brösel hatte vor ein paar Monaten eine V förmige Kerbe in den oberen Schneidezähnen und die unteren waren deutlich schief abgenutzt. Sie hat aber normal gefressen und nicht abgenommen. Eine Woche später beim Tierarzt war wieder alles gerade und auch die Backenzähne waren beim Röntgen und Otoskopkontrolle komplett in Ordnung. Es muss nicht immer was Schlimmes sein.

    Aber wenn man wochenlang viel Zeit, Geld und Nerven aufbringen muss und dann trotzdem das Gefühl hat es war alles nicht genug und es nimmt kein Ende... Das laugt wirklich aus. Ich hoffe, dass du bei deiner Tierärztin morgen gute Nachrichten bekommst. Alle Pfoten und Daumen werden gedrückt 🍀.

  • Das kann alles und nichts sein.

    Kann sein, dass in zwei Wochen alles von alleine gut ist oder ein gravierendes Backenzahnproblem dahinter steckt und alles dazwischen ist auch möglich.

    Beobachte ihn mal beim Fressen, wie das aussieht und nimm ihn am Freitag mit zum Tierarzt zum reinschauen. Wenn er unauffällig frisst und die Tierärztin nichts sieht, einfach weiter beobachten, Gewicht kontrollieren und bei Auffälligkeiten weiter Untersuchungen machen.

    Wenn Du einen guten Zahntierarzt in der Nähe hast, lohnt es sich dahin zu gehen. Die haben möglicherweise ein Endoskop fürs Maul, damit kann man wach bis ganz nach hinten reinschauen. Super Teil und für den Halter günstig.

  • Sieht für mich erstmal recht unproblematisch aus, solange die Schneideflächen nicht noch schiefer werden und er kein Gewicht verliert, würde ich das erstmal in Ruhe beobachten.

    Lucy, Emmi, Tilli und Big M (Mozart unser sanfter Kastrat)

  • Es bleibt halt momentan selbst Löwenzahn liegen...aber es gibt halt auch viel Gras und Heu. Nur war ich gewohnt, dass die beiden Löwenzahn lieben und der nicht liegen bleibt. Das ist für mich halt nicht "unauffällig fressen" auch wenn das Gras scheinbar normal gefressen wird.

    Aber keiner von beiden geht dran? Schon seltsam. Der operierte Bruder bekommt ja Schmerzmittel aber auch der geht nicht dran.


    Wenn er futtert verschwinden Gras und Heu ganz normal. Bei Tomate verzieht man drn Mund, aber das war eh immer mal weil die "zu saftig" war und er nicht mag wenn der Saft rausläuft. Ich bin echt verunsichert ob er normal frisst oder nicht. Nur mäkelig weil verwöhnt oder Löwenzahn tut weh weil er nicht so schmal ist? Tomate nervt nur der Saft oder brennt der in irgendeiner Wunde? Paprika bleibt liegen weil es Wiese gibt oder weil es nicht geht?

  • Wie hat sich denn das Gewicht entwickelt?

    Solltest Du keine ausreichenden Werte der letzten Wochen haben, würde ich ab heute täglich zu in etwa der gleichen Zeit wiegen und später dann alle 2-3 Tage usw. Und natürlich muss man sich die Zahlen aufschreiben.

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  • Das Gewicht?... aufwärts. Immer weiter aufwärts. Der nimmt einfach immer weiter zu obwohl es nur Heu und Grünzeug gibt. Normsl für ihn wäre wie beim Bruder auch so 1kg bis 1050g. Er wiegt Stand heute 1257g. Am 25.05. waren es noch 1120g....


    Also dünn isser nicht. Würde ich aber auch nicht erwarten wenn er sich erst gestern oder vorgestern vielleicht was irgendwo hin gepiekst hat.

    Aber kaum hatte ich hier geschrieben dass der Löwenzahn liegen bleibt, da hst er sich den reingefahren. Dann noch ein Stück Gurke aber nicht das eklig weiche. Also war die Tomate vielleicht echt nur zu saftig für seinen Geschmack.

    Bin grad überängstlich dabei. Und denke immer wieder "ah er frisst normal" und dann wieder "oh das da, das war nicht normal!....oder?"

  • Wenn er so zunimmt, frisst er mehr als genug.

    Schau Dir das Kauen an: Sabbert er, in welchem Tempo frisst er, mahlt er auf beiden Seiten gleichmäßig, hat er Schwierigkeiten grad oder Heu einzuziehen, spuckt er was Geknäultes wieder aus, sucht er mehr als dass er frisst,… Schau einfach bei jeder Fütterung ein paar Minuten hin und guck, ob sich was verändert über die Tage. Was sie lieber fressen ist phasenweise. Da würde ich nicht viel drauf geben.

  • Ich möchte dazu ergänzen, dass die von Frieda genannten Anzeichen durchaus nicht immer oder gar alle auftreten. Selbst ein Meerschweinchen, das vor Schmerzen nicht mehr frisst, muss nicht sabbern. Dass etwas "Geknäultes" wieder ausgespuckt wird, habe ich noch nie erlebt. Und das Einziehen war auch nie das Problem, sondern das Kauen.

    Damit will ich sagen: Es gibt viele verschiedene Anzeichen, die auftreten können, aber nicht müssen. Das Gewicht, solange man nicht viel Brei zufüttert, ist immer ein gutes Kriterium. Denn wenn das Kauen weh tut, dürfte ein Meerschweinchen nicht soviel fressen, dass es zunimmt oder auch nur das Gewicht hält.

    Du könntest versuchen, seinen Kiefer bzw. genauer gesagt die Kiefermuskulatur vorsichtig zu massieren. Sollte er durch irgend etwas eine Schonhaltung eingenommen haben, kann das auf Dauer zu Verspannungen führen. Da kann leichte Massage helfen. Man streicht dabei an den Seiten am Unterkiefer entlang und auch vorsichtig im Bereich des Kiefergelenkes. Auch den Nacken kann man leicht massieren.

    Durch Massage und wenn es sonst keine akute Ursache geben sollte, müssen die Schnittflächen innerhalb von wenigen Tagen wieder gerade werden.

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  • Aaaaalso:
    Er hatte eine beginnende Brückenbildung unten, die Zähne sehen ansonsten gut aus, sie wurden direkt in Sedation geschliffen. Vorn wurde auch begradigt, damit nicht da schief hinten direkt wieder was macht. Die Tierärztin vermutet es war enweder weil die Frontzähne oben ja mal abgebrochen waren (im März, wie ich nachgesehen hab) und da was beim nachwachsen nicht gut ging oder weil es wegen dem zahnkranken Bruder aufgeweichte Pellets gab und hofft mit viel Wiese und so kommt es nicht oder nur sehr langsam wieder. Pellets gibt es jetzt nach dr OP des Bruders gar nicht, damit keine matsch-pellets in der Wunde stecken.

    Ich soll einfach drauf achten ob er wieder irgendwie komisch frisst und ihn wenn ja halt wieder vorbei bringen.
    Preislich war es auch günstiger als ich befürchtet habe und wäre so auch monatlich stemmbar. Wenn beide das monatlich bräuchten müsste man schauen. Aber beim Bruder muss erstmal alles heilen und dann sieht man weiter.

    Erstmal sollte es ihm jetzt wieder gut gehen. Gegen Schmerzen ist er für 24 Stunden wohl jetzt abgedeckt, danach muss man schauen ob ihn das Schleifen so stört, dass er welches braucht oder nicht.

    Die Tierärztin sagte es war gut, dass es mir aufgefallen ist und dass ich ihn direkt mitgebracht habe.

    Jetzt können wir alle die Daumen drücken, dass es einmalig war weil mehrere doofe Umstände zusammenkamen und dass er gut frisst nach seiner Zahnkorrektur.

  • Das sind ja gemischte Nachrichten. Aber immerhin ist gut, dass ihm so schnell geholfen werden konnte!

    Für den Abrieb könntest Du versuchen möglichst viel Bambus und wenn Du es findest Ackerschachtelhalm zu geben. Sumpfschachtelhalm soll nach manchen Quellen giftig sein. Ich kann sie nach der Beschreibung nicht sicher unterscheiden, sondern kenne hier extrem trockene Standorte, wo Schachtelhalm wächst und damit erscheint der mir sicher. Vom Schachtelhalm muss nicht viel gegessen werden. Der erzeugt den stärksten Abrieb. Ob Bambus oder Schachtelhalm wirklich einen nennenswerten Unterschied machen, kann ich aus eigener Erfahrung nicht sagen. Ich hatte es bei Bedarf zumindest versucht.

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  • Er sitzt grad ziemlich bedröppelt da und hat nur etwas Dill gefressen aber nen Berg Köttel hinterlassen laut Meldung von daheim.
    (ich muss bis 18 Uhr arbeiten - das ist Stress für mich heute!)

    Er bekam (dosierungen schreib ich nicht öffentlich rein): Butorgesic & Cepedex für Sedierung, Revertor als Aufhebespritze. Und dann noch vetEmex.

    Ich hoffe nur die sind alle ok. Aber wenn vetEmex so wirkt wie bei mir Vomex dann weiß ich warum er platt ist - ich verschlafe davon sehr sehr viel vom Tag. Und Butorgesic ist meines Wissens ein Opioid. Das wird auch nicht wacher machen.

    Die Tierärztin soll gut mit Heimtieren sein und so, aber ich misstraue allen Tierärzten da durch mal vor ca 20 Jahren ne schlechte Erfahrung wo einer irgendwas gegeben hat und das Schweini nicht überlebt hat. :(

    EDIT: Mein Partner daheim sagt nachdem man 2ml Päppelsuppe (Sehr dünn Brei) bekommen hatte schmeckte zumindest auch Petersilie erstmal. Mal sehen...

  • Ich verstehe nicht, warum ein Tierarzt zum Abschleifen von Zähnen ein Opioid gibt! Der Wirkstoff Butorphanol ist ein starkes Schmerzmittel!

    Natürlich muss das Tier für das Abschleifen und auch schon für eine gründliche Untersuchung betäubt werden, aber das funktioniert gut mit Gasnarkose (mit einer Sedierung zuvor und Schmerzmittel dazu). Wir haben schon sehr viele Gasnarkosen gehabt. Außer einem Meerschweinchen, das zu der Zeit vermutlich schon herzkrank war, waren alle innerhalb von wenigen Minuten bis maximal eine halben Stunde voll wieder da. Und das eine war auch nach ca. 20 Minuten zumindest wieder auf den Beinen und hat angefangen zu fressen. Und man braucht bei Gasnarkose kein weiteres Mittel zum Aufheben, da Isofluran nach dem Abschalten des Gases praktisch nicht weiterwirkt.

    Solltet Ihr jetzt öfter zum Abschleifen müssen, wäre es gut, wenn Du Dich mit dem Thema beschäftigen würdest um mit dem Tierarzt zu klären, was das Beste ist für das Tier.

    Zu den anderen Mitteln will ich jetzt nichts schreiben.

    Ich hoffe, der Kleine fühlt sich bald wieder wohl und erholt sich schnell!

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  • Weil die dort keine Gasnarkose hat. Und sonst keiner Zeit hatte ihn heute, nach Feiertag, zu behandeln und die Köttel schon nur noch halbe Größe von normal hatten....

    Welche Mittel gut oder nicht gut sind weiß ich nicht und bei "Sedierung" gesagt habe ich WAS drin war erst auf der Rechnung gesehen.

    Jetzt muss er nur halt trotzdem essen. Was bisher nur mit streicheln halbwegs geht weshalb ich nicht weiß ob er nun Schmerzen hat und Metacam dazu braucht oder das ganz schlecht wäre oder was anderes ist. Aber schon klar ich hab nicht nur Schwein 1 auf dem Gewissen weil nach Zahn ziehen sich das entzündet hat und wer weiß ob ers schafft sondern Schwein 2 auch weil ich nicht alle Mittel im Detail kenne und wusste. Das wird ihm sicher helfen wenn ich vor Schuldgefühl nen Nervenzusammenbruch bekomme....

  • So hatte ich das in keiner Weise gemeint!

    Es ging mir nur um die Planung möglicher weiterer Behandlungen. Wir sind keine Tierärzte. Diese sollten die jeweils bestmögliche Behandlung anbieten.

    Vermutlich wird die Wirkung des starken Schmerzmittels bis morgen nachlassen. Jetzt gleich noch Metacam zu geben, würde ich mich nicht getrauen. Ich weiß nicht, wie die beiden Mittel miteinander wirken. Wenn das Abschleifen gut gemacht wurde, sollte er kaum Schmerzen haben.

    Hat denn der Tierarzt heute etwas gesagt, wann Du wieder Schmerzmittel geben sollst?

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  • Also ich kenne mehrere Heimtierspezialisten, von denen ich viel halte, die auch zum Sedieren keine Gasnarkose nehmen sondern das medikamentös steuern.

    Ich denke solange der Tierarzt sich damit auskennt und gute Erfahrungen damit gesammelt hat, ist es egal was er verwendet. Bisher haben sich alle Schweinchen gut davon erholt. Ich sehe keinen Grund, warum du dir da Vorwürfe machen solltest. Es gibt eben unterschiedliche Herangehensweise und ich denke jeder Tierarzt hat Gründe die eine oder die andere wählen. Wenn die Gasnarkose nur Vorteile hätte, würden diese sicher alle nehmen, und umgekehrt genauso. Eine Belastung für das Tier ist es sicher, gerade weil die wenigsten ja gesund sind, wenn sie sediert werden.

    Alles Gute für deine beiden Sorgenschweinchen!

    Haremsgruppe und gemischte Gruppe <3

    "untere Gruppe" bestehend aus Luna und Zorro

    "obere Gruppe" bestehend aus Eddie, Billy, Helga, Maddie, Lila, Nayla, Ozeana, Bonnie, Elfriede, Malu, Jackie, Tilda und Ilse

    Mehr Infos zu uns hier :)

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