• Katha , Ich danke dir fĂĽr deine Antwort. Die Gebärmutter sah zumindest im Ultraschall bis jetzt unauffällig aus, obwohl ich mal gelesen habe, dass EntzĂĽndung dort nicht immer sichtbar wären in den bildgebenden Verfahren.

    Okay, wenn die Tabletten nicht so groß sind, sollte es vielleicht gehen. Dann wird es wahrscheinlich nicht so viel „Masse“. Der Magen ist ja auch nicht wirklich groß.

    Darf ich fragen, wie hast du das mit dem Auflösen gemacht? In ein kleines Glas und dann immer ein wenig Wasser auftropfen, bis es flüssig genug und mit der Spritze gut aufziehbar ist?

    Hast du nach den Tabletten etwas am Verhalten gemerkt? Nach der ersten Ovogestspritze wirkte Ella fast apathisch. War viel zu ruhig einige Stunden lang. Nach den anderen beiden Spritzen war sie aber normal drauf.

  • Update:

    Da ich gerade spontan eine helfende Hand hatte, habe ich Ella raus geholt und sie auf den SchoĂź meines Helfers gesetzt. Und habe ihr die Tabletten gegeben.

    Wie oben geschrieben habe ich fĂĽnf Tabletten, sie sind wirklich sehr klein, in ein kleines Glas gegeben.

    Dann habe ich nach und nach Wasser aufgefüllt, insgesamt waren es 7 ml. Und das Ganze beim auflösen mit einem Holzstäbchen hin und wieder umgerührt. Vielleicht hätte ich auch noch mehr Wasser rein füllen können, damit das Ganze dünner wird. Aber Ella ist nicht immer die geduldigste, wenn es etwas oral einzugeben gibt. Wenn ich gemerkt hätte, dass sie sich richtig weigert, dann hätte ich es aber noch weiter verdünnt.

    Aber so hat es ganz gut geklappt. Wir haben es recht langsam eingegeben, aber hin und wieder hat sie es trotzdem aus dem Mäulchen laufen lassen. Ich habe dann ganz schnell mit der Spritze die Tropfen wieder aufgefangen. So dass Ella jetzt nun fast alles intus hat. Bis auf wenige Tröpfchen, die im Fell hängen geblieben sind.

    Ich habe sie vorher auch nochmal gewogen. Sie hatte 920 g.

    Am Wochenende waren es 950g. Bei der Ärztin gestern waren es auch schon weniger. Aber da das eine andere Waage ist, habe ich erst mal nichts darauf gegeben. Aber jetzt auch bei uns hat sie auch 30 g weniger. Das war auch ein Symptom, was dazu geführt hat, dass genauere Diagnostik betrieben wurde im Sommer bezüglich den Zysten und dem Zucker. Weil sie so sehr abgenommen hatte. Vielleicht wäre das jetzt wieder losgegangen, dass das Gewicht sinkt.

    Nun hoffe ich einfach, dass das Ganze wirklich Wirkung zeigt. Sie hat sich jetzt in ihr Nestchen verkrĂĽmelt und ruht erst mal. Ich werde weiter berichten.

  • Ich habe leider gar nichts an Wirkung bemerkt, GänseblĂĽmchen hatte rĂĽckblickend betrachtet aber auch Gebärmutterprobleme und wahrscheinlich war es auch alles tumorös. Sie war damals mit einem alten Kastraten zusammen, den sie sehr terrorisiert hat. Schlussendlich habe ich die zwei getrennt und fĂĽr BlĂĽmchen passende Gesellschaft besorgt.

    Ganz blöder Fall bei ihr, die Mutter hatte leider auch Zysten und ist bei der Kastra gestorben. Deswegen hatte ich Gänseblümchen nicht kastriert, sie war auch körperlich nicht in so einem guten Zustand wie ihre Mutter (Infekte...). Aber vielleicht hätte ich es doch wagen sollen.

    Ovogest Spritzen fand Gänseblümchen sehr schrecklich, sie hat dabei laut gequiekt und sich gewehrt - die müssen sehr unangenehm sein. Vielleicht war Ella deswegen auch apathisch?

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